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Der Weinbau in Bruttig-Fankel


"Blick von der Terrassensteillage Götterlay auf Bruttig-Fankel"

Bruttig-Fankel liegt im Herzen des von vielen Mäandern geprägten Cochemer Krampens.
Die mehr als 2000jährige Kulturlandschaft um das Weindorf Bruttig-Fankel ist von Weinbergen geprägt.
Mediterrane Klimabedingungen bieten hierfür ideale Voraussetzungen.
In den renommierten Terrassensteillagen Bruttiger Pfarrgarten und Götterlay sowie Fankeler Layenberg und Rosenberg gedeihen Rieslingweine von höchster Qualität.
Konsequente Ertragsreduzierung und ein schonender Ausbau bringen die typische Aromavielfalt der Devonschiefer- und Grauwackenböden aus den jeweiligen Lagen ins Glas.

Am Gleithang direkt hinter dem Dorf gedeiht auf tiefgründigen Lehmböden eine uralte Spezialität der Mosel, der Elbling. Diese Rebsorte bauten bereits die Kelten in vorrömischer Zeit an.
Die Mosel galt über 200 Jahre als reines Weißweingebiet. Seit Kurzem werden zur Sortimentsergänzung Rotweine wie Blauer Spätburgunder oder Dornfelder angepflanzt.
Der Weinbau ist eine wichtige Einnahmequelle der Bevölkerung. Dies spiegelt sich auch im malerischen Dorfbild mit vielen Hausreben wider.
Hier wachsen die Reben sogar über den Dächern des Ortes auf einem ehemaligen Bahndamm.
Gemütliche Winzerhöfe, Straußwirtschaften und Gaststuben laden den Gast zum Verkosten der vielfältigen Spezialitäten aus Keller und Küche ein.


"Weinlese früher"

Text/Foto: Ortsgemeinde Bruttig-Fankel

 
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